Aktuelles


Im September 2023 erschien die erste FLINTA Lyrik-Anthologie "habe bewurzelte Stecklinge" in der edition lex liszt. 35 Autor*innen versammeln sich darin und lassen Poesie erwachsen! 

Autor*innen: Mariia Arson, Anna Bauer, Hannah K. Bründl, Roberta Dapunt, Katharina J. Ferner, Verena Gotthardt, Sonja Harter, Clara Heinrich, Sandra Hubinger, Cornelia Hülmbauer, Katharina Klein, Julia Knaß, Daniela Kocmut, Erika Kronabitter, Tara Meister, Astrid Nischkauer, Asiyeh Panahi, Frieda Paris, Michele Yves Pauty, Judith Nika Pfeifer, Rosa Pock, Valerie Prinz, Helene Proißl, Sarah Rinderer, Nadia Rungger, Caca Savic, Siljarosa Schletterer, Mae Schwinghammer, Verena Stauffer, Sualah Tei, Susanne Toth, Seda Tunc, Liesl Ujvary, Jana Volkmann, Valerie Zichy. 

Mit einem Vorwort von Simone Scharbert. Herausgeber*innen: Lea Menges & Raoul Eisele. Fotografie: Lea Menges. Cover: Sarah Rinderer


Noch bis 13. Juni ist die Fotoausstellung zum Buch in der Hauptbücherei Wien zu sehen. 


Arthur Schnitzlers Reigen: der größte Skandal der Theatergeschichte. Regisseure brachten den Reigen immer wieder auf die Bühne, oft mit einem übertriebenen Schwerpunkt auf den Liebesakt, der in jeder Szene vorkommt – gerade das, was der Autor nicht wollte. Hier haben zehn namhafte zeitgenössische Autorinnen und Autoren die zehn Szenen des Reigen neu geschrieben und zwischen modernen Paaren spielen lassen. Illustriert werden sie von zehn bisher unveröffentlichten Bühnenfotos der Wiener Uraufführung. In den Gesprächen vor und nach dem Geschlechtsakt treten die meist vergeblichen Hoffnungen der Liebhaber zutage – manchmal humorvoll, aber oft genug mit bitterer Tragik.

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Podium 209/210 - Neue Lyrik aus Österreich

Mit: Hannes Vyoral, Brigitte Schwaner, Katharina J. Ferner, Bettina Balàka, Marianne Jungmaier, Nils Jensen, Karin Ivancsics und anderen Autor*innen.

Redaktion: Patricia Brooks

Leseprobe

Morgenschtean U78/79 - Jammer und Jubel

Literatur zum Thema Jubel und Jammer von: Laura Nußbaumer, Claudia Andersag, Elisabeth Hafner, Anna Maria Lippitz, Helene Steger-Holzknecht, Silke Gruber, Bianca M. Klein, Julia Schneidhofer, Harald Letonja, Mario Huber, Traude Veran, Renate Schiansky, Regina Appel, Stefan Winterstein, Rudolf Jelinek und Johannes Lerch (sowie 11 weiteren Texten in der PDF-Beilage)

Literatur aus Salzburg von: Maria Junger, Gundi Egger, Max Faistauer, Katherina Braschel, Katharina J. Ferner, Cornelia Allmayer-Krieg, Brigitte Menne, Gerlinde Allmayer und Stefanie Steiner

Kolumne: Lea Bacher | Rezensionen

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Zum nunmehr dritten Male wirft das »Jahrbuch österreichischer Lyrik« ein erhellendes Schlaglicht auf die Landschaft zeitgenössischen dichterischen Schaffens. In den vorliegenden Texten begegnen wir dabei Schrecklichem – wie Krieg, persönlichem Trauma und gesellschaftlichem Verfall –, aber auch Beglückendem wie der Schönheit der Natur oder dem Trost von Liebe und Freundschaft. Dabei variieren die versammelten Gedichte nicht nur in ihrem Inhalt, sondern auch in der Form. Eher Klassisches begegnet Experimentellem, Odenartiges trifft auf verdichtetes poetisches Destillat, Reim und freie Rhythmen stehen der Anarchie dadaistischen Sprachspiels gegenüber. Und am Ende vereinen sich all diese verschiedenen Stimmen – ob bereits vertraut oder auch zum ersten Male gehört –, zu einem stimmigen Sprachkonzert. 

Jahrbuch österreichischer Lyrik 2022/23
Herausgegeben von Alexandra Bernhardt

Dezember 2023


DialektSHOG #2 vom 17.09.2023 zum Nachhören

Hat Dialekt mit Poesie zu tun oder nicht? Welche politische Verantwortung tragen Dialektautor:innen? Und welche Bedeutungen haben literarische Traditionen bzw. welchen Einfluss übt die Wiener Gruppe auch heute noch auf Schreibende aus?

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Veranstaltungen

Veranstaltungen 2024

Next Up
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22.05.24. 16:30, Bertold Brecht in Salzburg (Performance), "Schlag keinen Nagel in die Wand", Eine Veranstaltung im Rahmen vom Literaturfest Salzburg, Festzentrum im Kurgarten, 5020 Salzburg.

24.05.24, 19:30, Galeriedialoge mit Frieda Paris, Alexandru Bulucz und Benjamin Lageder, Moderation: Katharina J. Ferner, Eine Veranstaltung im Rahmen vom Literaturfest Salzburg, Bergstraße 11a, 5020 Salzburg.

29.09.24, 19:00 Salon:Kaffeehaus mit Johanna Müller, Buchpräsentation: in den wind hängen, Musik: Elli Pieper (Geige, Gitarre, Gesang),
Eine Veranstaltung von mosaik. Academy Salon, Franz-Josef-Straße 4, 5020 Salzburg.

20.06.24, 19:30, Dialektsalon mit Katharina J. Ferner, Katherina Braschel, Eva Lugbauer und dem Duo zoat, Literaturhaus, Strubergasse 23, 5020 Salzburg.

21.06.24, 20:30 Magic Garage Show & Party, ArgeKULTUR, Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg.

3.08.24, Metaflix: Verena Dürr, Dada Hoffmann, Greta Lauer, Katharina J. Ferner. Wien.

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„Schlag keinen Nagel in die Wand“

16:30 Kurgarten – Bertold Brecht in Salzburg (Performance)

Dass Bertolt Brecht vor 75 Jahren zeitweilig auch in Salzburg wohnhaft war, ist mittlerweile weitgehend in Vergessenheit geraten. Kaum etwas erinnert an Brechts Zeit in der Stadt, seine Bemühungen um die österreichische Staatsbürgerschaft und Mitarbeit an den Salzburger Festspielen, noch weniger an seinen unrühmlichen Abschied nach einer medialen Kampagne gegen ihn.

Schüler*innen des Gymnasiums St. Ursula wurden eingeladen, sich mit Brechts Bemühungen, in Salzburg Fuß zu fassen, auseinanderzusetzen. In der dabei entstandenen Lese-Performance konfrontieren sie Bittbriefe und amtliche Ansuchen mit Zeitungskommentaren, Brechts Texte mit ihrer eigenen literarischen Auseinandersetzung zu Themen wie Aufbrechen und Ankommen, Heimat und Fremde sowie mit dem Warten als einer Grundkonstante menschlicher Erfahrung.

Mit Schüler*innen der 6R und der 7B des Gymnasiums und ART-ORG St.Ursula Salzburg
Betreuung und Beratung: Andreas Neuhauser, Katharina Gutschi, Katharina J. Ferner, Marlen Mairhofer.

Eine Veranstaltung im Rahmen vom Literaturfest Salzburg.

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Galeriedialoge

Galeriedialoge mit Frieda Paris, Alexandru Bulucz und Benjamin Lageder
Moderation: Katharina J. Ferner

Freitag, 24. Mai 2024 · 19:30 Uhr
Galerie M.Ferner, Bergstraße
Eintritt: €20/15, begrenztes Platzangebot, Reservierung erbeten. (https://www.literaturfest-salzburg.at/product/galeriedialoge/)



Was darf ein Gedicht, darf es alles? Das zeigt uns Frieda Paris in ihrem Debüt Nachwasser: Wir steigen tief in den Schaffensprozess ein, wo Wörter verstorbener Autorinnen und Einflüsterungen eines Vogels zueinander finden. Auch in Stundenholz, dem neuen Gedichtband des Deutschlandfunk-Preisträgers Alexandru Bulucz, werden individuelle Erfahrungen und Lektüren mit Eindrücken aus dem kollektiven Gedächtnis zu Erzählgedichten und Kurzessays verwoben.

Begleitet von den experimentellen Klängen Benjamin Lageders treten hier zwei Schreibende in den Dialog miteinander, mit dem Publikum und dem Schreibprozess an sich.

Eine Veranstaltung im Rahmen vom Literaturfest Salzburg.

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